Im Fokus des Seminars stehen aktuelle verkehrsstrafrechtliche sowie ordnungswidrigkeitsrechtliche Entwicklungen. Unter Bezugnahme auf die aktuelle Rechtsprechung werden obergerichtliche Entscheidungen für die anwaltliche Praxis aufgearbeitet. Thematisch werden u.a. folgende Themenkomplexe behandelt:
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- Aktuelle Rechtsprechung im Verkehrsstrafrecht:
- Verteidigung bei Beschlagnahme Kfz zur Sicherung der Einziehung
- Alkoholbedingte relative Fahruntüchtigkeit
- Straßenverkehrsgefährdung (geschützte Rechtsgüter, Gefahrverwirklichungszusammenhang)
- Kfz als gefährliches Werkzeug?
- Verstoß gegen das Doppelverwertungsverbot bei einer Verurteilung wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens
- Wechselwirkung zwischen Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis
- Strafklageverbrauch u.a. hinsichtlich Betäubungsmitteldelikt bei Verurteilung wegen Unfallflucht
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- Aktuelles OWi-Recht
- Verteidigung bei Fahrverbot, u.a. Berücksichtigung Verfahrensdauer und von Härtefällen, Absehen vom Fahrverbot wegen Augenblicksversagen und zur Ermöglichung des Kindesumgangsrechts
- Anforderungen an eine Vertretungsvollmacht im Rahmen von § 73 OWiG
- Auswirkungen eines „Cannabis-Ausweises“ bzgl. einer Verkehrsordnungswidrigkeit
- Verteidigung bei elektronischen Geräten in Sinne von § 23 StVO
- Begründung einer Rechtsbeschwerde mit zulässiger Sach- und Verfahrensrüge; u.a. Rügeanforderungen bei Gehörsverletzung; fristgemäße Einlegung der Rechtsbeschwerde bei Abwesenheit des Betroffenen und Anwesenheit eines Verteidigers ohne Vertretungsvollmacht
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- Sonstiges, u.a. aktuelles Straf(verfahrens)recht:
- Beiordnungsfragen
- Beweisantragsrecht
- Befangenheitsanträge