Seit dem 2. Februar 2025 gilt die EU-KI-Verordnung (AI-Act) – mit weitreichenden Pflichten für Unternehmen, die KI in HR-Prozessen einsetzen. Spätestens ab dem 2. August 2026 greifen die vollständigen Pflichten für Hochrisiko-KI-Systeme. Wer dann keine belastbaren Schulungs-, Dokumentations- und Governance-Strukturen nachweisen kann, riskiert Bußgelder, persönliche Haftung und Compliance-Verstöße.
HR-Teams tragen eine zentrale Verantwortung: Art. 4 der KI-Verordnung verpflichtet alle Beteiligten zum Kompetenznachweis beim KI-Einsatz in Recruiting, Kommunikation oder Talentmanagement. Dieses Webinar vermittelt praxisnahes Know-how, um dieser Nachweispflicht zu genügen.
Gleichzeitig bringt der Vorschlag für einen „Digital-Omnibus“ der EU-Kommission vom November 2025 neue Dynamik in die Debatte: Vorgesehen ist, KI-, Cyber- und Datenvorgaben zu bündeln und bürokratische Lasten für Unternehmen gezielt zu senken. Eine Einordnung der aktuellen Entwicklung und möglicher Entlastungen für HR-Verantwortliche rundet das Webinar ab.
Schwerpunkte des Webinars: