Online: Risiken und Nebenwirkungen des Selbstleseverfahrens

Veranstalter:
ZORN SEMINARE
Rechtsgebiet:
§15 FAO Stunden: 2.5 Std.
Onlineseminar
ab 79,00 €
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Kursbeschreibung

Seminarbeschreibung:
Das Selbstleseverfahren (§ 249 Abs. 2 StPO) schafft die Möglichkeit, den Urkundenbeweis in einer vereinfachten Weise zu erheben, wenn es um die Einführung zahlreicher und/oder umfangreicher Unterlagen geht. Die Abkehr vom klassischen Vorlesen führt zu einer Straffung der Hauptverhandlung, die an sich für alle Verfahrensbeteiligten von Vorteil ist. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein breit angelegtes Selbstleseverfahren unter anderem die Befassung mit den Beweisergebnissen in der Hauptverhandlung sehr erschwert.
Ziel der Veranstaltung ist eine Auffrischung der Kenntnisse darüber, wie die Verteidigung versuchen kann, typischen „Schattenseiten“ des Verfahrens etwas entgegenzusetzen.
 
Themenauswahl:
Das Verfahrensrecht des § 249 Abs. 2 StPO
Die Bedeutung des Protokollvermerks
Strukturelle Beschränkung der Verteidigung
Rechtsbehelfe betreffend das Selbstleseverfahren
Zusammenfassender Bericht des Vorsitzenden
Aktuelles aus der Rechtsprechung
 

Termin / Kursort

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