Peter Mock: Die Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Rechtsgebiet:
Familienrecht
§15 FAO Stunden: 5 Std.
Selbststudium
99,00 €
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Kursbeschreibung

Angesichts vermehrter Ehescheidungen, sowie Erbauseinandersetzungen steigt die Anzahl der gerichtlichen Teilungsversteigerungsverfahren.

Aufgrund der komplexen Materie solcher Verfahren bestehen hier einerseits gerade für beratende Rechtsanwälte erhöhte Regressgefahren, wenn bestimmte Grundregeln nicht beachtet werden.

Andererseits können sich durch solche Verfahren aber auch für die Mandantschaft günstige Auseinandersetzungsmöglichkeiten hinsichtlich des Miteigentums ergeben. In diesem Skript erfahren Sie, wie Sie taktisch am besten in jeder Verfahrenslage vorgehen. Sie lernen, die starke Stellung eines (Pfändungs-)Gläubigers/Antragstellers im Teilungs- Versteigerungsverfahren vollständig auszuschöpfen.
 

Grobgliederung:

I.     Ausgangslage    
II.    Zweck und Funktionen des Verfahrens    
III.   Taktische Vorüberlegungen    
IV.   Wer kann die Teilungsversteigerung beantragen?    
V.    Verfahrensgrundsätze    
VI.   Gegenstände der Teilungsversteigerung
VII.   Anordnungs- Beitrittsverfahren    
VIII.  Der Versteigerung entgegenstehende Rechte bzw. Vereinbarungen bei Ehegatten    
IX.    Einstellungsmöglichkeiten    
X.     Wertermittlung und Festsetzung des Verkehrswertes    
XI.    Die Vorbereitung des Versteigerungstermins    
XII.   Das geringstes Gebot als „Kernstück“ des Versteigerungsverfahrens    
XIII.  Der Versteigerungstermin    
XIV.  Erlösverteilung    
XV.   Die Wiederversteigerung gegen den Ersteher    
XVI.  Literaturverzeichnis    

Umfang: 98 Seiten

Termin / Kursort

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