Lernerfolgskontrolle Rechtsprechung aktuell: Neue Entwicklungen im Handels- und Gesellschaftsrecht - Selbststudium 2026 - 2,5 Stunden

Veranstalter: Hanse Seminare
FAO Stunden: 2.5

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    Entscheidung 1 (OLG Braunschweig, Beschl. v. 7.8.2025 – 3 W 6/24)

  1. Welche rechtliche Qualität misst das OLG dem Prozessvergleich vom 25. November 2020 im Hinblick auf die Einreichung einer neuen Gesellschafterliste bei?
  2. Welches Verständnis legt das OLG dem Tatbestandsmerkmal des »dringenden Falls« bei der Notgeschäftsführerbestellung zugrunde?
  3. Welche grundsätzliche Funktion weist das OLG dem Verfahren nach § 29 BGB analog im GmbH-Recht zu?

    Entscheidung 2 (KG Beschl. v. 24.9.2025 – 2 U 106/23)

  4. Unter welchen Voraussetzungen verneint der Senat eine Anwendung des § 179a Abs. 1 Satz 1 AktG bei der Veräußerung von nahezu 95 % des Gesellschaftsvermögens?
  5. Welche dogmatische Grenze zieht der Senat für ungeschriebene Hauptversammlungskompetenzen bei Geschäftsführungsmaßnahmen des Vorstands?
  6. Aus welchem Grund war der Beschluss zu TOP 5 (Wahl eines Mitglieds des Aufsichtsrates) nach Auffassung des Senats anfechtbar?

    Entscheidung 3 (BGH Urt. v. 8.7.2025 – II ZR 137/23)

  7. Welche Konsequenz zieht der BGH aus der vom Berufungsgericht vorgenommenen Beschränkung der Revisionszulassung auf eine einzelne Rechtsfrage?
  8. Wie bestimmt der BGH die (formelle) Reichweite allgemeiner Mehrheitsklauseln in Personengesellschaftsverträgen (hier: »alle Beschlüsse«) im Verhältnis zum früheren Bestimmtheitsgrundsatz?
  9. Welche Kernaussage trifft der BGH zur analogen Anwendung des § 179a AktG auf eine Publikumskommanditgesellschaft?