Lernerfolgskontrolle Rechtsprechung aktuell: Neue Entwicklungen im Miet- und WEG- Recht - Selbststudium 2026 - 2,5 Stunden

Veranstalter: Hanse Seminare
FAO Stunden: 2.5

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    Fragen zur Entscheidung 1 (BGH, 28.01.2026 - VIII ZR 228/23)

  1. Welche Kernaussage trifft der BGH zur Reichweite des »berechtigten Interesses« i.S.d. § 553 Abs. 1 Satz 1 BGB bei Untervermietung?
  2. Wie behandelt der BGH den vom Berufungsgericht herangezogenen Gesichtspunkt einer erforderlichen »Partizipation« des Vermieters an den Untermiet-Erträgen (gedanklich in Richtung § 553 Abs. 2 BGB)?
  3. Welche Konsequenz zieht der BGH für die Begründetheit der ordentlichen Kündigung nach § 573 Abs. 2 Nr. 1 BGB im Zusammenspiel mit § 242 BGB (Rechtsmissbrauchseinwand)?

    Fragen zur Entscheidung 2 (BGH Urt. v. 6.8.2025 – VIII ZR 250/23)

  4. Welchen dogmatischen Ausgangspunkt betont der BGH für die Räum- und Streupflicht im Mietverhältnis, wenn der Vermieter Wohnungseigentümer (WEG-Mitglied) ist?
  5. Welche Aussage trifft der BGH zur Auslegung der mietvertraglichen Klausel, die einerseits Winterdienstpflichten des Mieters nennt, andererseits aber eine »anderweitige Vornahme« und Betriebskostenumlage anspricht?
  6. Welche Aussage trifft der BGH zur »Willens«-Komponente des § 278 Satz 1 BGB (Erfüllungsgehilfe), wenn der Winterdienst durch die WEG beauftragt wurde?

    Fragen zur Entscheidung 3 (BGH, Urt. v. 6.8.2025 – VIII ZR 161/24)

  7. Welcher intertemporale Grundsatz ist nach dem BGH für die Beurteilung der Wirksamkeit einer Eigenbedarfskündigung maßgeblich, wenn zwischen Erwerb/Umwandlung und Kündigung Gesetzesänderungen liegen?
  8. Wie legt der BGH den Begriff »Personengesellschaft« in § 577a Abs. 1a BGB aus?