Die Bedeutung von softwaregesteuerter Informationstechnologie und deren Anwendung, insbesondere im Rahmen von Industrie 4.0 erfordert mit zunehmender Digitalisierung eine immer flexiblere Vertragsgestaltung. Bei Beschaffung und Vertrieb von Software sind neben traditionellen Vertragskonzepten die Unterschiede und Besonderheiten neuer Softwareentwicklungen und -anwendungen zu erkennen und vertraglich abzubilden, um die komplexen digitalisierten IT-Infrastrukturen und neuen Geschäftsmodelle vertraglich zutreffend zu erfassen und eine Business Continuity sicherzustellen. In diesem Webinar werden die traditionellen Software-Überlassungsformen und deren vertragliche Konzeption unter Einbeziehung der digitalen Transformation und Berücksichtigung der Interessen der Vertragsparteien ebenso dargestellt wie die rechtlichen Aspekte von Internet of Things (IoT)-Plattformen und Künstlicher Intelligenz (KI). Dabei besteht ausreichend Gelegenheit zur Diskussion und Interaktion.