Die Schnittstellen zwischen Erbrecht und Familienrecht bei der vorweggenommenen Erbfolge und bei der Erbauseinandersetzung kommen im Rahmen eines (erb- oder familienrechtlichen) Mandates häufig vor. Das ist insbesondere denkbar, sobald Minderjährige oder unter Betreuung stehende Erwachsene beteiligt sind. Die möglichen Fallkonstellationen werden aufgezeigt und untersucht, wann das Gericht mitwirken muss und ob man dies ggf. verhindern kann.
Themenauswahl:
- Schenkung an gesetzlich Vertretene, u.a.,
- Schenkung eines Grundstücks unter Auflage an gesetzlich Vertretene,
- Erbauseinandersetzung Verkauf und Übertragung des Erbteils (Erbes),
- Erbauseinandersetzung durch Verkauf und Übertragung einzelner Nachlassgegenstände,
- Erbauseinandersetzung durch Abschichtung (was ist das, wie geht das?),
- Erfordernis eines Ergänzungsvertreters, Erfordernis einer gerichtlichen Genehmigung.
Die Seminarinhalte werden überwiegend anhand von Entscheidungen aus der Praxis be-/erarbeitet.