Worum geht es?Beleuchtet werden die aktuelle Rechtsprechung zu den Berichtigungs- und Korrekturvorschriften (§§ 129, 172 ff. AO) und die Voraussetzungen und Angriffsmöglichkeiten im Zusammenhang von Schätzungen nach § 162 AO. Erste Erfahrungen im Hinblick auf die verfassungsgerichtlichen Entwicklungen betreffend Nachfestsetzungs- und Aussetzungszinsen sowie Hinweise zum Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand werden vorgestellt. Auch werden Angriffsmöglichkeiten gegen den Duldungsbescheid und Haftungsbescheide aufgezeigt. Überdies werden grundsätzliche Fragen der Anzeigepflicht bei grenzüberschreitenden Sachverhalten und Rechtsfolgen der tatsächlichen Verständigung erörtert. Schließlich wird aufbereitet, ob und in welchem Umfang die Vorschriften der DSGVO vom Berater für das steuerliche Verfahrensrecht nutzbar gemacht und wie einer ungewünschten überlangen Verfahrensdauer entgegen gewirkt werden kann.
Was sind die Schwerpunkte?
An wen richtet sich das Seminar?Das Onlineseminar wendet sich an den steuerlichen Berater, insbesondere an Fachanwälte für Steuerrecht, um Fälle mit Hilfe des Verfahrensrechts zu gewinnen.