AGB-Einbeziehung und Klauselverbote im B2B-Bereich

Rechtsgebiet:
Handels- und Gesellschaftsrecht
§15 FAO Stunden: 5 Std.
Präsenzkurs
ab 155,00 €
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Kursbeschreibung

Worum geht es?
AGB begegnen einem überall im Rechtsleben, zumal die Einordnung von Vertragsbestimmungen als AGB jeweils klauselbezogen erfolgt. AGB unterliegen einem wesentlich strengeren Kontrollregime als Individualvereinbarungen und sind daher häufig nichtig. Wirtschaftlich ausgewogene Verträge geraten so ins Ungleichgewicht. In diesem Seminar erwerben und vertiefen Sie Ihre Kenntnisse, wie Sie AGB wirksam gestalten, in den Vertrag einbeziehen bzw. die strenge AGB-Kontrolle vermeiden können.

Was sind die Schwerpunkte?

  • Grundlagen des AGB-Rechts: Zweck und Reichweite
  • Abgrenzung AGB/Individualvereinbarungen
  • Strategien zur Vermeidung der Qualifikation einer Klausel als AGB
  • Voraussetzung der wirksamen Einbeziehung von AGB
  • Grundsätze der Inhaltskontrolle
  • Erörterung typischer Klauseln aus dem B2B-Bereich
  • Folgen unwirksamer AGB

An wen richtet sich das Seminar?
Das Seminar wendet sich an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die sich forensisch oder kautelarjuristisch mit AGB zu beschäftigen haben, insbesondere an Fachanwältinnen und Fachanwälte für Handels- und Gesellschaftsrecht, sowie an Rechtsabteilungen.

Termin / Kursort

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