Worum geht es?
Die Schrems II Entscheidung des EuGH hat es nochmals hervorgehoben, dass insbesondere die Verarbeitung von Daten mit Drittlandbezug - und die großen Provider haben eigentlich immer einen solchen Bezug - deutlich mehr Sorgfalt bedarf. Gerade die Ausgestaltung von IoT-Projekten geht regelmäßig mit der Nutzung einer Vielzahl von personenbezogenen Daten einher. Lernen Sie, worauf zu achten ist, wie die Fachabteilungen einzubinden sind und welche formalen Compliance-Vorgaben es gibt, um Bußgelder, Schadenersatz und behördliche Untersagungsverfügungen zu vermeiden.
Was sind die Schwerpunkte?
- Aktuelle Rechtsprechung und Behördenentscheidungen
- Abwägungsdokumentation berechtigter Interessen, Datenschutzfolgenabschätzung
- Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer, insbesondere UK und USA
- Gestaltung von Datenschutzinformationen und Einwilligungen
- Vertragsgestaltung mit den Verarbeitern/-innen und den Verbrauchern/-innen
An wen richtet sich das Seminar?
Rechtsanwälte/-innen, Fachanwälte/-innen sowie Rechtsabteilungen