Worum geht es?Der Großteil aller vor deutschen Gerichten geführten Patentverletzungsverfahren hat internationale Bezüge. Die vermeintliche Patentbenutzung mag beispielsweise ganz oder teilweise im Ausland stattgefunden haben, oder die Parteien sitzen im Ausland sodass dort zugestellt und ggf. vollstreckt werden muss. Ausländische Parallelverfahren können das inländische Verfahren beeinflussen. Das Seminar versetzt die Teilnehmer/-innen in die Lage, die Chancen und Risiken der internationalen Dimension eines Falles in den Blick nehmen und den Prozess optimal führen zu können.
Was sind die Schwerpunkte?
An wen richtet sich das Seminar?Die Veranstaltung richtet sich an Syndikusrechtsanwälte/-innen, Rechts- und Patentanwälte/-innen sowie Mitarbeiter/-innen von Unternehmen, die mit der Durchsetzung von Patenten insbesondere in grenzüberschreitenden Fällen befasst sind.