Worum geht es?
Aufbauend auf UN-Kaufrecht, Incoterms®, Akkreditivrichtlinien und Schiedsgerichtsregeln wird die Erstellung eines internationalen Liefervertrages mit Gestaltungsvarianten erarbeitet. Zudem werden Hinweise für die Formulierung von Handelsvertreter- und Vertriebshändlerverträgen vermittelt.
Was sind die Schwerpunkte?
- Grundlagen internationaler Warenvertriebsverträge: UN-Kaufrecht, Rom I-VO und Rechtswahl, Incoterms®
- Individual- oder Rahmenverträge
- Vertragsabschlussvarianten: pro forma Invoice, Auftragsbestätigung, AGB
- Pflichten des/der Verkäufers/-in: Incoterms®-Alternativen
- Pflichten des/der Käufers/-in: Akkreditiv, Dokumenteninkasso, Zahlungssicherung
- Transport der Ware, Versicherung, Zölle, Ein- und Ausfuhrformalitäten, Gefahrtragung
- Leistungsstörungen: Gewährleistung, Schadenersatz, Force Majeure, Hardship
- Streiterledigung: Schiedsgerichtsbarkeit bzw. staatliche Gerichtsbarkeit, forum shopping
- Konkrete Klauselformulierungen, englische Rechtssprache
- Muster-Exportvertrag in englischer Sprache
<b>ACHTUNG!</b>
Aufgrund der aktuellen Situation können wir dieses Seminar leider nicht in der ursprünglich geplanten Form durchführen. Um Ihnen trotzdem die Möglichkeit zur Fortbildung anbieten zu können <b>findet diese Veranstaltung am 30. September 2021/1. Oktober 2021 als Online-Seminar statt</b> (jeweils 9:00 Uhr bis 11:45 Uhr und 13:00 Uhr bis 15:45 Uhr).
An wen richtet sich das Seminar?
Anwälte/-innen, insbesondere Fachanwälte-/innen für Internationales Wirtschaftsrecht, und Rechtsabteilungen, die sich vertrags- oder AGB-gestaltend mit grenzüberschreitenden Warenlieferungen befassen