Worum geht es?Restrukturierungsprojekte sind in der Regel betriebswirtschaftlich getrieben und konzipiert, funktionieren aber arbeitsrechtlich nicht. Die Herausforderung besteht darin, eine Fülle von unterschiedlichen inneren und äußeren Faktoren (Produktivität, Kostendruck, Personalkosten, Gewerkschaften, Betriebsräte, Presse, etc.) unter einen konzeptionellen Hut zu bringen. Eine gute Vorbereitung und Planung der unternehmerischen Entscheidung, der Interessenausgleichs- und Sozialplanverhandlungen sowie eine Analyse der arbeitsrechtlichen Instrumente, mit denen sich die Vorstellungen des Arbeitgebers am Besten verwirklichen lassen, macht sich bei den Interessenausgleichsverhandlungen mit dem Betriebsrat, aber auch in späteren Kündigungsschutzprozessen positiv bemerkbar und hilft, Zeit und Geld zu sparen. Das Seminar zeigt, wie die Schnittstelle zum Arbeitsrecht gestaltet werden kann und welche arbeitsrechtlichen Schritte im Folgenden zu beachten sind.
Was sind die Schwerpunkte?
An wen richtet sich das Seminar?Rechtsanwälte/-innen, Fachanwälte/-innen für Arbeitsrecht, Inhouse-Juristen/-innen, HR-Verantwortliche